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28.08.2022, 11:00 Uhr
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Dale King
Los Angeles/Kalifornien
www.daleking.de

Dale King wurde 1954 in Los Angeles/Kalifornien als Sohn einer interkulturellen Familie geboren: die Mutter Französin, der Vater indianisch-schottisch-irischer Herkunft. Außergewöhnlich früh scheint er die Leidenschaft entdeckt zu haben, die ihn fortan nicht losließ: "Schon bevor er laufen konnte, war Dale besessen von Rock 'n Roll", beschreibt seine Mutter die Musikbegeisterung ihres Sohnes. Folgerichtig gründete er 1966 - mit 12 Jahren - seine erste Band, wo er Lieder der Rolling Stones, Animals und Yard Birds sang.

Geprägt von der blühenden Musikszene der späten Sechziger Jahre, kam er über den Rock 'n Roll zum Blues und 1968 auch zur Mundharmonika. Frühe Vorbilder, deren Einflüsse sich auch heute noch in seinem Gesang widerspiegeln, waren Elvis Presley und Johnny Cash. Ebenso prägten Jimmy Reed und Harp-Ikone Paul Butterfield sein Mundharmonika-Spiel. Bald begann er (u.a. von Bob Dylan inspiriert) eigene Songs zu schreiben. King liebt die Improvisation und entlockt seinem Hauptinstrument, der Mundharmonika, virtuose Klänge. Er haucht seiner Harp Leben ein, nutzt sie als klangmalerisches Werkzeug, bringt sie zum Weinen, Lachen, Reden, ahmt Geräusche nach und läßt sie Geschichten ohne Worte erzählen.

Dale Kings halbindianische Herkunft, sein christlicher Glaube, seine Hinwendung zu buddhistischem Denken, sein Leben für die Musik, sein Heranwachsen in den Straßen von LA – all das prägt seine Songs. Tief verwurzelt in der Tradition des Blues, nimmt er das Überlieferte, zitiert es, fügt hinzu, verformt es, vermischt es mit seinen Lebenserfahrungen. Seinen musikalischen Werdegang begleiten Vorbilder wie Robert Johnson, Skip James, Jimmy Reed, Howlin Wolf und Muddy Waters.

Dale King reiht sich nahtlos in die Tradition des Blues ein und hat dabei etwas Bemerkenswertes erreicht: Er hat dem oft benutzten Genre Blues seine eigene, ganz persönliche Facette gegeben. Er klingt nicht wie... – es lassen sich keine offensichtlichen Vergleiche finden.

Seit 1976 lebt King in Deutschland, wo er teils mit eigenen Bands, teils in wechselnden Formationen mit verschiedenen Musikern zusammen spielt (u.a. Champion Jack Dupree, Louisiana Red, Angela Brown, Patrick Hazell, Karl Denson, Doug MacLeod, Chris Jones, Manfred Häder, Bernhard Dill, Billy Goodman, Thomm Jutz, Jan Luley, Peter Schneider, Abi Wallenstein, Chris Paulson).

So wie sein Publikum schätzt er jedoch besonders die unverstellte Individualität und Intimität seiner Solokonzerte. Auch als Studiomusiker ist King seit 15 Jahren immer wieder an Projekten anderer Künstler beteiligt. Hier gibt er einer breiteren Palette von Stilrichtungen (Pop, Rock, Country, Folk) durch sein Mundharmonikaspiel seine eigene Blues-Handschrift.

Außerdem unterrichtet er seit 20 Jahren im Fach Mundharmonika an Volkshochschulen in Hessen, vor allem in Marburg und Friedberg.

Sein fachliches Wissen über Mundharmonikas übermittelt Dale an verschiedene Mundharmonikahersteller weiter, um die Qualität des Instrumentes zu verbessern. Zudem spielt er bei Vorführungen neuer Mundharmonikas von Hohner und Suzuki auf der internationalen Musikmesse in Frankfurt a. M.

"Blues kann man nicht spielen, Blues muss man leben." Und dass der Blues lebt, das beweist Dale King mit seiner Musik.
Auftritte in unserem Club:
24.06.2006Dale King & The Original Contemporaries
10.02.2007Dale King & The Original Contemporaries
19.01.2008First Westfalian Mundharmonika Summit - David Herzel / Dale King

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